Warum CBD dein Schlafproblem an der Wurzel packt

Guter Schlaf, gutes Leben. Dass erholsamer Schlaf unabdingbar wichtig für uns ist, wissen wir alle. Nur wie wir ihn bekommen, gibt den meisten noch ein Rätsel auf. Jeder dritte Deutsche leidet unter Schlafproblemen (1). Zwar hat jeder ein individuelles Schlafbedürfnis, aber ob wir gut schlafen oder nicht, lässt sich in der Regel leicht erkennen: Du fühlst dich am nächsten Tag wohl und kannst dich konzentrieren – oder eben nicht.

CBD kann hier eine echte Alternative darstellen– aber nicht etwa, weil es wie herkömmliche Schlaftabletten Schlaflosigkeit als Symptom behandelt. CBD setzt wie ganzheitliche Medizin an der Wurzel des Problems an – und wirkt im Endeffekt nicht auf die Schlafstörung selbst, sondern auf die Ursachen, die die Schlafstörungen auslösen.

Ursachen für Schlafstörungen – die üblichen Verdächtigen

Klar – Ursachen für Schlafstörungen gibt es wie Sand am Meer. Allerdings gibt es – wenn man genauer hinsieht – schon so etwas wie die üblichen Verdächtigen. Die häufigsten Gründe für Schlafstörungen sind:

  • Schmerzen oder chronische Krankheiten
  • Angst – und Spannungszustände, Depressionen oder andere psychische Krankheiten
  • Gedankenkreisen und Grübeln
  • Umweltfaktoren wie Lärm oder Hitze

Vor allem wenn dich Stress oder Sorgen abends um den Schlaf bringen, könnte CBD eine echte Lösung für dich sein. Bei unserem modernen, stressigen Lifestyle ist es eigentlich nur logisch, dass wir abends nicht abschalten können. Kommt dann noch die ein oder andere Herausforderung dazu, ist es mit unserer Nachtruhe häufig dahin – unsere Gedanken fahren lieber noch eine Runde Karussell im Kopf und dann noch eine, und noch eine..

CBD kann deswegen den endlosen Gedankenschleifen entgegenwirken, weil es einen beruhigenden Effekt auf unseren Geist hat – das haben Studien herausgefunden, bei denen der beruhigende Effekt auf das zentrale Nervensystem bei Angstpatienten nachgewiesen werden konnte (2).

CBD bei psychischen Erkrankungen

Aber auch Schlafstörungen aufgrund von psychischen Erkrankungen sind keine Seltenheit. Rund 14 % der Deutschen leiden im Zeitraum von einem Jahr laut dieser Studie an Angststörungen (2), von Depressionen mal abgesehen. CBD stellt hier für Betroffene immer häufiger eine Alternative dar – weil es auf natürliche Weise auf Gehirn und Nervensystem wirken kann. Die Studienlage zur Wirkung von CBD bei psychischen Erkrankungen ist deutlich dichter als die zur Wirkung von CBD und Schlaf. Ergebnisse legen nahe, dass CBD auf den sogenannten 5-HT1A-Rezeptor im Nervensystem wirkt – und der wiederum löst eine angstlösende Wirkung aus, wenn an ihn angedockt wird.

CBD bei chronischen Schmerzen

Wenn der Schmerz nachlässt, kommt auch der Schlaf zurück. Schmerzen – vor allem chronische – sind ebenfalls eine häufige Ursache von Schlafproblemen. Doch es gibt gute Nachrichten für Betroffene: Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass CBD eine hohe Wirksamkeit in der Therapie chronischer neuropathischer Schmerzen hat. Wer sich also nachts wegen Schmerzen im Bett wälzt, der kann mit CBD auf völlig natürliche Weise zurück zur Nachtruhe finden.

Der CBD- Schlaf-Guide:
Wann am besten einnehmen, welche Dosierung, welcher CBD-Gehalt?

Doch wie verwenden wir CBD am besten, um eine optimale Wirkung in Sachen Schlaf zu erzielen? Zunächst einmal ist bei der Einnahme und Dosierung zu beachten, dass bei bereits bestehender Medikamenteneinnahme unbedingt mit einem Arzt über mögliche Wechselwirkungen gesprochen werden sollte.

Dosierung

Für CBD gibt es keine generellen Dosierungsempfehlungen – da jeder Körper und auch die Wirkung von CBD auf ihn individuell ist. Das beste, was du machen kannst, ist, dich behutsam an die richtige Dosis heranzutasten. Das hat auch noch den Vorteil, dass du deinen Körper sorgfältig beobachtest und ihn besser kennenlernst. In der ersten Woche kannst du zum Beispiel mit einem CBD-Öl von 5 % – Gehalt mit 3 Tropfen täglich anfangen. Sollte diese Dosierung für dich zu gering sein, kannst du sie jeweils wöchentlich um 2 Tropfen steigern, bis der gewünschte Effekt eintritt. Eine andere Möglichkeit wäre, den CBD-Gehalt des Öls zu erhöhen und die Tropfenanzahl geringer zu halten. Also beispielsweise 2 Tropfen täglich bei einem CBD-Gehalt von 10 %.

Einnahme

Für einen schlaffördernden Effekt berichten viele Anwender, dass sie CBD abends vor dem Einschlafen einnehmen. Es gibt aber auch die Variante, CBD bereits über den Tag einzunehmen. Die Devise dahinter ist folgende: Je entspannter der Tag, desto erholsamer auch die Nacht. Klingt recht logisch, oder? 😉.

Besser schlafen – was du noch tun kannst

Neben CBD gibt es aber auch noch so einiges, was du selbst für einen erholsameren Schlaf tun kannst. Hier kommt zusätzlich unser Guide für eine gesunde Schlafhygiene:

1. Calm down

Aufwühlende oder mitreißende Tätigkeiten – wie TV, Computerspiele oder auch sportliche Aktivitäten kurz vor dem Schlafengehen tragen nicht gerade zur Gelassenheit bei. Gewöhn dir lieber an, ein gutes Buch vor dem Schlafen zu lesen oder finde heraus, was dich sonst entspannen könnte.

2. Gewohnheit macht den Meister

Mach´ dir die Macht der Gewohnheit zunutze – und kreiere dir zumindest unter der Woche ein kleines Einschlafritual. Das kann entweder eine Tasse Tee zu einer festen Zeit sein, oder aber auch Journaling – so kannst du deinen Tag Revue passieren lassen oder bereits die To-Do´s für morgen aufschreiben. So machst du deinen Kopf frei für die Nacht und wirkst dem altbekannten Gedankenkarrussel entgegen.

3. Verzichte auf zu viel Alkohol und Koffein

Zu viel Alkohol hat neben zahlreichen anderen gesundheitsschädlichen Effekten noch ein Verhindern des Durchschlafens zur Folge – und ist deswegen bei bereits bestehenden Schlafproblemen nicht gerade empfehlenswert. Dabei ist natürlich gegen ein gemütliches Glas Wein am Abend nichts einzuwenden – die Balance macht´s eben! Auch von koffeinhaltigen Getränken kurz vor dem Einschlafen sollte man besser die Finger lassen, da sie die Nachtruhe stören.